Brautschuhe

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Brautschuhe Stiefel, Stöckelschuhe oder Pumps – welche Brautschuhe sind die richtigen für den schönsten Tag des Lebens?

Natürlich zählt gerade bei so einem wichtigen Termin vor allem die Optik, aber auch die Bequemlichkeit sollte bedacht werden.
Stehen, gehen, tanzen – den Füßen wird auf der eigenen Hochzeit sehr viel abverlangt.



Bei der Auswahl der Brautschuhe spielen folgende Kriterien eine Rolle:

Absätze der Brautschuhe:

  • Höhe der Absätze: Auch wenn Sie am Hochzeitstag keinen Gipfel stürmen, werden Ihnen Ihre Füße jede Art der Schonung danken. Sofern Sie also vor allem Sneakers gewohnt sind, wäre das der falsche Zeitpunkt das Balancieren auf High-Heels zu lernen. Dabei erhöht sich nämlich das Risiko, dass Sie den Boden unter den Füßen verlieren. Es gibt auch elegante flache Brautschuhe, z.B. Ballerinas, die den Füßen helfen, schmerzfreier und damit länger auf dem Teppich bzw. auf dem Parkett zu bleiben.


  • Breite der Absätze: Um nicht wackelig auf den Beinen zu sein, wenn Sie sich für hohe Schuhe entschieden haben, sollten die Absätze möglichst breit sein. Mit Pfennigabsätzen kann der Fuß leicht umknicken, besonders wenn man über Kopfsteinpflaster läuft oder im Garten feiert. Breitere Absätze garantieren Ihnen mehr Standfestigkeit.


  • Nasenform: spitz, rund, eckig oder offen


  • Art der Ferse: offen oder geschlossen


Lesen Sie hier den zweiten Teil über die Hochzeitsschuhe - Material, Farbe und Tipps.


Wenn sie sich Anregungen für den Kauf ihrer eigenen Schuhe holen wollen können sich sich durch unsere Brautschuh Galerie klicken.



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